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Ein Haus für die Saison – Tage der Sehnsucht von M. C. Beaton (Marion Chesney)

Das Buch Ein Haus für die Saison – Tage der Sehnsucht von M. C. Beaton (Marion Chesney) habe ich spontan entdeckt und direkt mit dem Lesen angefangen. Wie mir der Roman gefallen hat, erfährst du in dieser Rezension.

Wichtig: Bei den Links mit Sternchen (*) und dem Cover handelt es sich um Werbung.


Buchdetails zu Ein Haus für die Saison – Tage der Sehnsucht

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TitelEin Haus für die Saison – Tage der Sehnsucht
AutorinM. C. Beaton (Marion Chesney)
GenreHistorisch
VerlagbeHEARTBEAT
BandTeil 1 einer Serie
FormatE-Book
Seiten189
Preis1,99 €

Zusammenfassung

Bei Ein Haus für die Saison – Tage der Sehnsucht* handelt es sich um den Auftakt der Reihe. Die Geschichte spielt 1809 in London und handelt davon, wie die Dienerschaft in der Stadtvilla der Clarges Street 67 darauf hofft, dass jemand das Haus für die kommende Saison mietet.

Die Freude ist sehr groß, als Mr. Sinclair gemeinsam mit seinem Mündel Fiona in das Anwesen einzieht. Doch bald darauf müssen Sie enttäuscht feststellen, dass der Herr ziemlich geizig ist und Fiona etwas zu verbergen hat.


Meine Meinung zu Ein Haus für die Saison – Tage der Sehnsucht

Ich konnte sehr gut in die Geschichte eintauchen und abschalten. Das hat mir besonders gut gefallen. Der Schreibstil hat für mich etwas Märchenhaftes und das mag ich sehr gerne. Obwohl man dadurch nicht ganz so dicht bei den Charakteren ist, habe ich die Protagonisten ins Herz geschlossen – sogar Mr. Sinclair, der sich vor allem zu Beginn der Geschichte nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat.

Was ich ganz toll fand, war die Sicht der Dienerschaft. Das hatte für mich einen Hauch von Downton Abbey – und was die Saison betrifft natürlich auch ein bisschen was von Bridgerton. Gerade, wenn man wie ich noch recht neu in dem Genre ist, lernt man auch noch einiges über die Zeit und die Gepflogenheiten, was mir besonders gut gefallen hat. Vor allem im E-Book lässt sich Unbekanntes schnell nachschlagen. 😀

Ein Haus für die Saison Tage der Sehnsucht M. C. Beaton Marion Chesney Buchrezension

Die Liebesgeschichte selbst kam allerdings etwas zu kurz. Das fand ich nicht weiter störend, weil sie für mich auch nicht wirklich gepasst hat. Ich glaube, wer wirklich etwas mit Gefühl sucht, ist hier eher falsch. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich den Lord nicht sympathisch fand und mir ein anderes Ende gewünscht hätte. Besonders von Fionas Seite hätte ich dann doch etwas anderes erwartet.

Ohne spoilern zu wollen, muss ich sagen, dass für mich einige No-Gos dabei waren. Die Botschaft der Liebesgeschichte ist für mich persönlich daher katastrophal. Aber da diese, wie gesagt, nur einen geringen Teil eingenommen hat und das Buch ansonsten locker zu lesen war, bin ich trotzdem zufrieden.


Fazit

Das Buch Ein Haus für die Saison – Tage der Sehnsucht ist ein guter Auftakt der Serie, auch wenn gerade die Liebesgeschichte nichts für mich war. Natürlich sind manche Handlungen auch einfach was drüber und nicht sonderlich authentisch, aber ich glaube, für die Unterhaltung muss das auch gar nicht sein, zumindest hatte ich jetzt auch nichts anderes erwartet. Ich denke, dass ich die Reihe mit Ein Haus für die Saison – Die ungleichen Schwestern* fortsetzen werde.


Bewertung:

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